Wissenswertes über:

Wasserbetten und Wasserbetten-Systeme

Wasserbetten wurden schon vor über 3000 Jahren bei den alten Persern verwendet. Damals wurden Tierhäute mit Wasser gefüllt, um darauf bequem zu schlafen. Am Tage wurden diese Wasserschläuche in die Sonne gelegt, und speicherten so genügend Wärme für die Nacht.

Ein Wasserbett in der heutigen Zeit erzeugt ein Gewicht von etwa 200 Kg pro Quadratmeter. Bei Beschädigung der Matratze schützt eine Sicherheitsfolie vor dem Auslaufen des Wassers. Die Matratzen von Wasserbetten lassen sich in der Regel auch im befüllten Zustand reparieren.

Es gibt unterschiedliche Arten von Wasserbetten, die sich vor allem in der der Art der Wassermatratzen und dem Rahmen unterscheiden. Ein Softside-Wasserbett ist die zurzeit gebräuchlichste Form des Wasserbettes.

Die Umrandung der Matratze besteht aus einem Schaumstoffrahmen. Softside Systeme lassen sich übrigens in der Regel auch auf alte Bettgestelle montieren.

Bei allen Wasserbettmatratzen gibt es Unterschiede in der Art der Befüllung, des Materials und der Stabilisierung. Heute wird durch Kammern, Vliesmatten und andere Methoden das Wasserbett gut stabilisiert. Der Grad der Dämpfung kann in der Regel variiert werden.

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Weitere Infos : www.atlantis-wasserbetten.de

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